Wien, 80 Jahre danach: Lieder am Heldendenkmal der Roten Armee

Wien, 80 Jahre danach: Lieder am Heldendenkmal der Roten Armee

Genau vor 80 Jahren, am 13. April 1945, befreite die Rote Armee Wien von der nationalsozialistischen Besatzung. Der Sieg kam aus dem Osten und kostete enorme Opfer: In den Kämpfen um die österreichische Hauptstadt fielen mehr als 18.000 sowjetische Soldaten.

Am 13. April 2025 wurde ihrer am Schwarzenbergplatz beim Denkmal für die Helden der Roten Armee gedacht und gedankt – mit Liedern.

Schwarzenbergplatz, 13. April 2025: Tanz beim Denkmal für die Helden der Roten Armee
Schwarzenbergplatz, 13. April 2025: Tanz beim Denkmal für die Helden der Roten Armee

Ein Konzert, das Generationen und Städte verband

Das festliche Open-Air-Konzert gestalteten Aktive der Bewegung „Unsterbliches Regiment“ in Österreich gemeinsam mit Teilnehmenden eines traditionellen Chorfestivals. Auf den Stufen beim Denkmal traten Gruppen aus drei Ländern auf: ein Ensemble aus Prag, eine Folkloregruppe aus Wien und das Ensemble für Lied und Tanz der Donkosaken aus Augsburg.

Das Konzert fand auf einem öffentlichen Platz mitten in Wien statt, frei zugänglich für alle.

Auftritt am Fuß des Denkmals
Auftritt am Fuß des Denkmals
Das Kosakenensemble bei seinem Auftritt
Das Kosakenensemble bei seinem Auftritt
Die Gruppen treten beim Denkmal auf
Die Gruppen treten beim Denkmal auf

Lebendige Erinnerung

Das war nicht einfach ein Konzert. Das ist lebendige Erinnerung, die in Stimmen, Liedern und Traditionen erklingt.

„Unsterbliches Regiment“, Wien, 13. April 2025
Zuhörerinnen und Zuhörer auf dem Platz
Zuhörerinnen und Zuhörer auf dem Platz
Das Denkmal für die Helden der Roten Armee am Schwarzenbergplatz
Das Denkmal für die Helden der Roten Armee am Schwarzenbergplatz

Mögen sie sich erinnern. Mögen sie singen. Mögen sie danken.